Jazzige Töne, zarter Folk-Pop, Dylan mit Geigenspiel und deutscher Chanson beim kommenden "Parksong"

Im Kosmos der Niederstromsession "Parksong" haben auch in der aktuellen Auflage am kommenden Montag, 26. Mai, ab 21 Uhr, im Pirmasenser Musikclub "Parkplatz" viele Stile Platz, solange sie nur weitgehend mit Stimme und auf akustischen Instrumenten dargeboten werden: von jazzigen Tönen bis hin zu deutschem Chanson, vom immergrünen Folk-Pop zu epischen Dylansongs mit Geigenton.

Lange nicht mehr auf der "Parksong"-Bühne zu hören und vom Publikum vermisst, das trifft auf das Folk-Pop-Ensemble "Matuschka" unter der Leitung von Helmut Rosa zu. Rosa bringt die junge, ausdrucksvolle Sängerin Carmen Hirthle mit, die sich bei sparsamer Gitarrenbegleitung gemeinsam mit Rosa um Klassiker wie "Teach Your Children", "Fields Of Gold", "Time After Time" oder "Me And Bobby McGee" kümmern wird.

Michael Frits hat seine Visitenkarte schon mehrfach als soulig-jazziger Sänger mit angenehm dunklem Timbre bei "Parksong" abgegeben. Am Montag wird er zusammen mit dem exzellenten Pianisten Stefan Schöner in Songs wie "Summertime", "Blueberry Hill" und "Mustang Sally" eintauchen.

Dass Klaus Reiter nicht nur im amerikanischen Singer-Songwriter-Land zu Hause ist, zeigt er bei jedem "Parksong" mit dem Indikativ von Johannes Wader, "Schön wieder hier zu sein". Wie sehr ihm aber auch die deutschen Chansons des Vornamenvetters Klaus Hoffmann ans Herz gewachsen sind, das will der "Parksog"-Impresario, der die Sessionreihe vor gut drei Jahren ins Leben gerufen hat, in einem Solo-Programm mit Hoffmann-Liedern in Töne umsetzen.

Eine Wunschkonstellation realisiert sich auch für den Zweibrücker "Blueshimmel"-Geiger Philip Freyer und den Pirmasenser "Storytellers"-Gitarristen Fred Schütz: die Songs aus dem "Desire"-Repertoire von Bob Dylan, die klanglich vom Geigenspiel Scarlett Rivieras leben, bei "Parksong" auf die Bühne zu bringen. Als sich die "Storytellers" und das "Blueshimmel Trio" beim vorletzten "Parksong" gegenseitig die Bühne bereiteten, haben Freyer und Schütz schließlich Nägel mit Köpfen gemacht und eine gemeinsame Session mit Freyer und den "Storytellers" Schütz, Marc Kambach, Perkussion, Mike Carter, Gitarre und Max Paul, Piano, vereinbart. Im Programm sind textmächtige Songs wie "Hurricane", "Isis", "One More Cup Of Coffee" und der "Nashville-Skyline"-Klasssiker "Lay Lady, Lay".

Der Eintritt zu Parksong ist wie immer frei, die Musiker lassen allerdings den Hut herumgehen, um Geld für die technische Ausrüstung zu sammeln. Das Konzert beginnt wie stets pünktlich um 21 Uhr.

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